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57072 Siegen: evang. Martinikirche (um 1230)
ADRESSE: 57072 SiegenKreis: Siegen-WittgensteinBLand: Nordrhein-Westfalen < Deutschland
KIRCHLICH: Evangelische Martinikirchengemeinde Siegen < Kirchenkreis Siegen < Landeskirche Evangelische Kirche von Westfalen

Dreischiffige gotische Pseudobasilika mit Dachreiter. Romanischer Taufstein.
Im 11. Jh. Vorgängerbau • um 1230 Neubau nach Zerstörung • im frühen 16. Jh. gotisch umgebaut • 1833-38 renoviert • im Zweiten Weltkrieg zerstört • Wiederaufbau bis 1949
HEILIGE(r): Martin.
Web: www.martini-net.de, www.martini-net.de/sightseeing/, de.wikipedia.org/wiki/Martinikirche_(Siegen)
Öffnungszeiten: Sommer Di, Mi, Do 15.00 - 18.00 Uhr
Kontakt: info@martini-net.de

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Foto: Gunther Seibold (kirchbau.de)

57072 Siegen: evang. Nikolaikirche (ca. 1300)
ADRESSE: Krämergasse, 57072 SiegenKreis: Siegen-WittgensteinBLand: Nordrhein-Westfalen < Deutschland
KIRCHLICH: Evangelische Nikolaikirchengemeinde Siegen < Kirchenkreis Siegen < Landeskirche Evangelische Kirche von Westfalen

Frühgotische Hallenkirche auf sechseckigem Grundriss.
Turmhöhe: 53
Im 13. Jh. erbaut • Turm 15. Jh. • 1658 umgebaut • 1903-05 renoviert • im Zweiten Weltkrieg zerstört • Wiederaufbau bis 1955
Gruftkirche der Grafen von Nassau.
HEILIGE(r): Nikolaus.
Web: www.nikolai.kirchenkreis-siegen.de, de.wikipedia.org/wiki/Nikolaikirche_(Siegen)
Öffnungszeiten: Mo-Fr 10.00 - 18.00 Uhr, Sa 10.00 - 12.00 Uhr
Kontakt: Evang. Nikolaipfarramt, Pfarrstr. 6ja, 0271 / 51530

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Foto: Gunther Seibold (kirchbau.de)
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57072 Siegen: kath. Pfarrkirche St. Marien (1725)
ADRESSE: Löhrstraße, 57072 SiegenKreis: Siegen-WittgensteinBLand: Nordrhein-Westfalen < Deutschland
KIRCHLICH: Pfarrei St. Marien Siegen < Dekanat Siegen < Diözese Paderborn

Wandpfeilerkirche im Stil der barocken Jesuitengotik. Schlichter Innenraum, modern gestaltet.
1702-1725 erbaut • im Zweiten Weltkrieg zerstört • Wiederaufbau bis 1947
Neues Erbbegräbnis des Hauses Nassau.
HEILIGE(r): Maria.
Web: st-marien-siegen.blogspot.de, de.wikipedia.org/wiki/Marienkirche_(Siegen)
Kontakt: Kath. Pfarramt St. Marien, Untere Metzgerstr. 15ja, 0271 / 53226, st.marien-siegen@t-online.de

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Foto: Gunther Seibold (kirchbau.de)
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57072 Siegen: kath. Sankt Michael
ADRESSE: Kampenstrasse 46, 57072 SiegenBLand: Nordrhein-Westfalen < Deutschland
Turmhöhe: 57


57072 Siegen: säkularis. Friedenskirche
ADRESSE: Im Langenseifen 5, 57072 SiegenBLand: Nordrhein-Westfalen < Deutschland


57074 Siegen: kath. Kirche St. Peter und Paul
ADRESSE: Peter-Paul-Strasse 9, 57074 SiegenBLand: Nordrhein-Westfalen < Deutschland


57076 Siegen-Weidenau: evang. Haardter Kirche (1883)
ADRESSE: Setzer Weg 4, 57076 SiegenBLand: Nordrhein-Westfalen < Deutschland
Turmhöhe: 50 • Sitzplaetze: 874
Baubeginn: 25. März 1882 Einweihung: 31. Oktober 1883


57078 Siegen-Geisweid: kath. Kirche St. Maria Immaculata
ADRESSE: 57078 SiegenBLand: Nordrhein-Westfalen < Deutschland


57078 Siegen-Geisweid: ev.-reform. Talkirche (1905)
ADRESSE: An der Talkirche, 57078 SiegenBLand: Nordrhein-Westfalen < Deutschland
61,5 Meter hoher Kirchturm
Turmhöhe: 62
August 1904: Baubeginn 28. Oktober 1905: Fertigstellung


57078 Siegen: kath. Kirche St. Maria Immaculata
ADRESSE: Hans-Böckler-Platz, 57078 SiegenBLand: Nordrhein-Westfalen < Deutschland


57078 Siegen: evang. Wenschtkirche
ADRESSE: Ziegeleistrasse 19, 57078 SiegenBLand: Nordrhein-Westfalen < Deutschland


57234 Wilnsdorf-Gernsdorf: kath. Kirche St. Johannes Evangelist (beg. 1948)
ADRESSE: St. Johann-Straße 10, 57234 WilnsdorfKreis: Siegen-WittgensteinBLand: Nordrhein-Westfalen < Deutschland
KIRCHLICH: Wilnsdorf < Pastoralverbund Südliches Siegerland < Diözese Erzbistum Paderborn

Baubeschreibung / Kirchenführer der St. Johannes Ev. Kirche in Gernsdorf und Informationen Die Kirchengemeinde St. Johannes Evangelist in Gernsdorf. Die katholische Pfarrvikarie St. Johannes Ev. Gernsdorf gehört zum, im Jahr 2003, gegründeten “Pastoralverbund südliches Siegerland“. Der Pastoralverbund gehört zum Dekanat Siegen im südlichsten Teil des Erzbistums Paderborn. Von den ca. 1.450 Einwohnern Gernsdorfs sind ungefähr 750 Personen römisch-katholisch. Zur Pfarrvikarie Gernsdorf gehören der Kindergarten St. Johannes, das Pfarrheim St. Johannes sowie die Katholisch-öffentliche Bücherei (KÖB). Als Vereine und kirchliche Verbände sind die Caritaskonferenz, die KfD (Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands), der Chor „Vivace“ und die Messdienergruppe aktiv. Baubeschreibung / Kirchenführer der St. Johannes Ev. Kirche in Gernsdorf Die Kirche St. Johannes Ev. in Wilnsdorf-Gernsdorf ist kurz nach Ende des 2. Weltkriegs weitgehend in Eigenleistung, nach Entwürfen des Architekten Theodor Pluschka, errichtet worden und gilt als nach erster Nachkriegs-Kirchenneubau im Siegerland. Die großräumige Saalkirche besitzt 18 spitzbogige Fenster und ein entsprechendes Rundfenster im Turm. Das Hauptportal in Sandsteinoptik befindet sich im Turm dessen pyramidenförmiger Schieferhelm von einem Kreuz und einem vergoldeten Wetterhahn gekrönt ist. Der Außenanstrich ist weiß, die Fensterumrandungen sind rot abgesetzt. Den weißen Innenraum teilen gemauerte Wandpfeiler in fünf Joche. An den Wandpfeilern befinden sich rote Fassungen anstelle von Kapitellen. Über den Wandpfeilern wölbt sich ein Tonnengewölbe mit aufgemalter hellblauer Marmorierung. Der Chorraum, der nach der Renovierung im Jahr 2017 als Taufkapelle genutzt wird, ist vom Langhaus durch einen Rundbogen mit einem offenen, neugotischen Stichbogen getrennt. Die Kirche bietet im Langhaus und auf der Orgelempore insgesamt ca. 220 Sitzplätze. Auf der Rückwand des Chorraumes zeigt, eine aus der Erbauungszeit stammende, Monumentalstuckausmalung die Kreuzigung Christi. Diese Kreuzigungsszene wird durch eine nicht gegenständliche Hintermalung der Künstlerin Marie-Luise Dähne in einen neuen Zusammenhang gesetzt und versinnbildlicht nun den österlichen Gedanken der Erlösung. Die Tabernakel-Stele, der Altar, der Ambo und der neue Taufstein wurden, nach Entfernung des Hochaltars im Zuge des 2. Vatikanischen Konzils, aus gebürstetem Rosso-Marmor gefertigt. Den Tabernakel ziert an der Vorderseite die Szene der wunderbaren Brotvermehrung. Jesus Christus mit Fischen (Messingeinlegearbeiten) und fünf Broten (Bergkristall) Zur weiteren Ausstattung gehören neugotische Figuren des Hl. Johannes Evangelist und der Hl. Helena, die Teile des ehemaligen Hochaltares, der alten Gernsdorfer Johannes-Kapelle waren. Diese Figuren befinden sich auf der linken und der rechten Seite des Altarraumes. Zwei barocke Statuen des Hl. Johannes Evangelist und der Gottesmutter Maria aus dem frühen 18.Jahrhundert (Mainzische Arbeit), flankieren den Haupteingang im hinteren Teil der Kirche und sind in räumlicher Nähe zum Andachtsraum positioniert, der auch bei geschlossener Kirche, einen täglichen Zugang zum Gotteshaus und damit der persönlichen Andacht gewährleistet. Die vier Fenster des Chorraumes stammen vom Künstler E. Gaiser aus dem Jahr 1949 und zeigen Elemente der Dreifaltigkeit (Das Auge Gottes, Taube als Symbol für den Hl. Geist, Kreuz für Christus sowie die Symbole Alpha und Omega). Die Orgel aus dem Jahr 1966 befindet sich auf der Empore gegenüber des Altaraumes. Die drei Glocken der Kirche stammen aus dem Jahr 1957 und tragen die Namen: - Hl. Johannes (Trauerglocke) - Hl. Maria (Glocke zum Angelus-Gebet 3 x täglich) - Hl. Paulus (Glocke zur Wandlung) An allen Sonn u. Feiertagen bzw. vor den Hl. Messen läuten alle 3 Glocken gemeinsam.
Sitzplaetze: 220
Geschichte der Kapellen und Kirchengemeinde St. Johannes Ev. Gernsdorf Geschichte der Kapellen und Kirchengemeinde St. Johannes Evangelist in Gernsdorf Die Kapellengemeinde St. Johannes Evangelist bis 1946. 700 – 900 n. Chr. Die bereits christlichen Franken besiedeln den heutigen Ortskern von Gernsdorf vermutlich während einer Ausbauperiode infolge der „Fränkischen Landnahme“. 1300 Erste urkundliche Erwähnung des Ortes Gernsdorf (Gernstorff) im Abgabeverzeichnis des Propstes von Amöneburg. ab 1349 Die Orte Gernsdorf, Rudersdorf und Salchendorf werden, im Mainzer Archidiakonats register, als Filialgemeinden (Kapellenorte) der Kirche zu Irmgarteichen genannt. Ab dieser Zeit wurde Irmgarteichen eine, von der Mutterpfarrei St. Martin in Netphen, unabhängige und eigenständige Pfarrei. 1452 Das Abgabenregister der Irmgarteicher Kirche führt Einnahmen aus Gernsdorf auf. 1504 Die Gernsdorfer Gemeinde zahlt Abgaben an den Marienaltar der St. Martin-Kirche in Siegen. 1533 Der Siegener Graf Wilhelm von Nassau führt die lutherische Konfession in der gesamten Grafschaft Nassau – Dillenburg – Siegen ein. 1561 Erwähnung der, deutlich älteren, baufälligen Gernsdorfer Kapelle nach einer Visitation (Untersuchung) des Irmgarteicher Pfarrers. Zitat “:….. die Kapellen in Gernsdorf und Rudersdorf verfielen ganz….“ 1577 Die Gernsdorfer Kapelle besitzt laut Rechnungsbuch des Irmgarteicher Pfarrers 11 Gulden Hauptgeld sowie ein Feld am Hasenberg im Wert von 6 Gulden. In diesem Jahr wird die calvinistische Konfession in der Grafschaft Nassau-Siegen eingeführt. 1578 Der calvinistische Pfarrer in Irmgarteichen beschwert sich das die Gerndorfer und Rudersdorfer ihrer Abgabenpflicht für die Bedienung der Kapellen nicht nachkämen. 1618 Beginn des Dreißigjährigen Krieges. 1623 Unter Graf Johann VIII. von Nassau-Siegen wird Gernsdorf nach mehreren Konfessionswechseln zunächst 1623, und im Jahr 1648, nach Abschluss des „Westfälischen Frieden“ , wieder katholisch. 1666 Es wird vom Bau einer Kapelle berichtet. (Vermutlich handelt es sich hier um die Instandsetzung oder den Umbau der 1561 erwähnten, baufälligen, Kapelle) 1726 Im Kirchspiel Irmgarteichen werden 7 Schulen (darunter eine in Gernsdorf) erwähnt. Der Unterricht fand ausschließlich in den Wintermonaten statt, da hier der Großteil der Arbeiten in der Land- und Forstwirtschaft ruhte. 1814 Bau einer Kapelle, da die alte aus dem 16. Jahrhundert, bei einem Brand, der einen Großteil des Dorfes vernichtete, zerstört wurde. Lediglich einige Häuser am Bichelbach hielten dem Feuer stand. 1856 Neubau der Kapelle am Hasenberg, da die wenige Jahrzehnte zuvor errichtete Kapelle für die wachsende Einwohnerzahl nicht mehr ausreichte. Die neue Kapelle wird im Jahr 1859 geweiht. 1902 Neubau der katholischen Volkschule (heute Dorfgemeinschaftshaus) 1922 Der Friedhof am Hasenberg wird angelegt. Bis dahin wurden die katholischen Einwohner des Dorfes in Irmgarteichen und die evangelischen Einwohner in Netphen bzw.Deuz bestattet. Die Kirchengemeinde St. Johannes Evangelist von 1946 bis in die Gegenwart. (Erster Kirchenneubau des Siegerlandes nach dem 2. Weltkrieg) 1946 Pfarrer Paul Geihe aus Schlesien wird Vikar in Gernsdorf. 24.04.1948 Erster Spatenstich zum Kirchenneubau der St. Johannes Evangelist Kirche in Gernsdorf durch Pfarrer Paul Geihe. 18.04.1949 Grundsteinlegung durch Dechant Anton Gabriel. 10.06.1951 Nach 3 Baujahren, und insgesamt 36.268 Baustunden (davon 10.000 Stunden Nachtarbeit im Scheinwerferlicht), fast ausschließlich in ehrenamtlicher Tätigkeit der Dorfbewohner, wurde die Kirche durch den damaligen Erzbischof von Paderborn, den späteren Kardinal, Dr. Lorenz Jäger geweiht und der Gemeinde zur Nutzung übergeben. 1957 Die drei Glocken der Gernsdorfer Kirche werden feierlich geweiht. 1966 Erste Renovierung der Gernsdorfer Kirche inkl. Anschaffung einer neuen Kirchenorgel. 1975 Umbau der Kirche nach den Vorgaben des 2. Vatikanischen Konzils. Es erfolgen der Anbau der Sakristei und der Einbau einer neuen Heizung. 1981 Nach Jahrhunderten der Zugehörigkeit zur Kirche in Irmgarteichen, wird die katholische Kirchengemeinde Gernsdorf, neue Pfarrvikarie, der Pfarrgemeinde Rudersdorf. 1982 Weihe des neuen Altares durch den Paderborner Weihbischof Leo Drewes 1986 Die katholische Grundschule Gernsdorf wird aufgelöst und mit der neuen katholischen Grundschule in Rudersdorf zusammengelegt. 1987 Der katholische Kindergarten St. Johannes wird gebaut. Der heutige Kirchenchor „VIVACE“ wird als Jugendchor der Messdienergruppen aus Gernsdorf und Rudersdorf gegründet. 1993 Erneuerung des Innenanstrichs in der Kirche 1995 Neubau des Pfarrheims St. Johannes 2003 Die katholische Kirchengemeinde gehört zum neu errichteten „Pastoralverbund Südliches Siegerland“ 2009 Die komplette Außensanierung der Kirche wird abschlossen. 2017 Abschluss umfassender Innenrenovierungs- u. Umbaumaßnahmen an der St. Johannes Kirche. Die Neueinsegnung fand am 23. Juli 2017 statt.
HEILIGE(r): Johannes Evangelist und Helena.
Web: www.st-laurentius-rudersdorf.de
Öffnungszeiten: www.pvsuedlichessiegerland.de/
Kontakt: www.st-laurentius-rudersdorf.de

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Foto: Michael Groos (Gemeinde)
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Foto: Michael Groos (Gemeinde)

57234 Wilnsdorf: ökum. Autobahnkirche Siegerland (2011)
ADRESSE: Elkersberg 2, 57234 WilnsdorfKreis: Siegen-WittgensteinBLand: Nordrhein-Westfalen < Deutschland
Moderne Autobahnkirche mit zwei pyramidalen Türmen, je an einer Seite verglast. In der Fernsicht soll je ein Turm sichtbar werden und die Kirche wie ein Autobahnkirchensymbol erscheinen. Vor Ort wird die Kirche als Skulpturalbauwerk wahrgenommen, ein polygonal gebrochener Kubus, der über einen Steg erreicht wird.
bis 2011 erbaut durch Schneider+Schumacher
Web: www.autobahnkirche-siegerland.de

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Foto: Gunther Seibold (kirchbau.de)
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57319 Bad Berleburg: evang. Stadtkirche (1859)
ADRESSE: Schlossstr. 18, 57319 Bad BerleburgKreis: Siegen-WittgensteinBLand: Nordrhein-Westfalen < Deutschland
KIRCHLICH: Ev. Kirchengemeinde Bad Berleburg

Vierjochige Emporenbasilika
1859 Einweihung
Web: www.ev-kirche-berleburg.de, de.wikipedia.org/wiki/Evangelische_Kirche_(Bad_Berleburg)
Öffnungszeiten: Tagsüber für Besucher geöffnet
Kontakt: Gemeindebüro, Am Herrengarten 8ja, info@ev-kirche-berleburg.de

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Foto: Horst Kerschowski (oldiehorst@aol.com)
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Foto: Horst Kerschowski (oldiehorst@aol.com)

57334 Bad Laasphe: evang. Kirche
ADRESSE: Königstraße 11, 57334 Bad LaaspheKreis: Siegen-WittgensteinBLand: Nordrhein-Westfalen < Deutschland
Web: de.wikipedia.org/wiki/Evangelische_Kirche_Bad_Laasphe

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Foto: Gunther Seibold (kirchbau.de)
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57368 Lennestadt-Altenhundem: kath. Kirche St. Agatha
ADRESSE: Sandstrasse 2, 57368 LennestadtBLand: Nordrhein-Westfalen < Deutschland


57368 Lennestadt-Bilstein: kath. Kirche St. Agatha (1878)
ADRESSE: 57368 LennestadtBLand: Nordrhein-Westfalen < Deutschland


57368 Lennestadt-Elspe: kath. Kirche St. Jakobus der Ältere
ADRESSE: Peter-Soemer-Strasse, 57368 LennestadtBLand: Nordrhein-Westfalen < Deutschland


57368 Lennestadt-Elspe: kath. Vituskapelle (1731)
ADRESSE: Kapellenstrasse 8, 57368 LennestadtBLand: Nordrhein-Westfalen < Deutschland


57368 Lennestadt-Halberbracht: kath. Kirche St. Peter und Paul
ADRESSE: 57368 LennestadtBLand: Nordrhein-Westfalen < Deutschland


57368 Lennestadt-Kirchveischede: kath. Kirche St. Servatius
ADRESSE: 57368 LennestadtBLand: Nordrhein-Westfalen < Deutschland


57368 Lennestadt-Langenei: kath. Kirche St. Johannes Baptist
ADRESSE: 57368 LennestadtBLand: Nordrhein-Westfalen < Deutschland


57368 Lennestadt-Maumke: kath. Kirche St. Agatha (1886)
ADRESSE: Agathastrasse 18, 57368 LennestadtBLand: Nordrhein-Westfalen < Deutschland


57368 Lennestadt-Oberelspe: kath. Kirche St. Maria Immaculata
ADRESSE: Zum Kirchplatz, 57368 LennestadtBLand: Nordrhein-Westfalen < Deutschland


57368 Lennestadt-Oedingen: kath. Kirche St. Burchard
ADRESSE: 57368 LennestadtBLand: Nordrhein-Westfalen < Deutschland


57368 Lennestadt-Saalhausen: kath. Kirche St. Jodokus
ADRESSE: Auf der Stenn 1, 57368 LennestadtBLand: Nordrhein-Westfalen < Deutschland
Turmhöhe: 42


57392 Schmallenberg-Bad Fredeburg: kath. Pfarrkirche St. Georg
ADRESSE: In der Schmiedinghausen 1a, 57392 SchmallenbergKreis: HochsauerlandkreisBLand: Hessen < Deutschland
Moderne Kirche.
Web: www.st-georg-bad-fredeburg.de/

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Foto: Gunther Seibold (kirchbau.de)
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Foto: Gunther Seibold (kirchbau.de)

57392 Schmallenberg-Grafschaft: kath. Klosterkirche (ca. 1740)
ADRESSE: 57392 SchmallenbergKreis: HochsauerlandkreisBLand: Nordrhein-Westfalen < Deutschland
1727-1749 Benediktinerkloster erbaut.


57392 Schmallenberg-Meinerzhagen: kath. Kirche (ca. 1350)
ADRESSE: 57392 SchmallenbergBLand: Nordrhein-Westfalen < Deutschland
Romanische Kirche.
Im 14. Jh. erbaut.


57392 Schmallenberg-Nordenau: kath. Kirche St. Hubertus (1925)
ADRESSE: Heinrich-Köppler-Platz 1, 57392 SchmallenbergKreis: HochsauerlandkreisBLand: Nordrhein-Westfalen < Deutschland
KIRCHLICH: Pastoralverbund rund um den Wilzenberg < Hochsauerland Mitte < Diözese Erzbistum Paderborn

Im Jahre 1925 im barocken Stil unterhalb der alten Burg, anstelle einer Kapelle errichtete Saalkirche. Kunstvoll und figurenreich ausgestatteter Hauptaltar.
Turmhöhe: 35 • Sitzplaetze: 200
Orgel 1928 • Glocken 1950
HEILIGE(r): Hubertus.
Web: www.pv-wilzenberg.de/nordenau, www.pv-se.de/gemeinden/bereich-wilzenberg/nordenau/
Öffnungszeiten: täglich 7.00-20.00 Uhr
Kontakt: Pfarramt Oberkirchen, Pastor Ulrich Stipp


57392 Schmallenberg: kath. Pfarrkirche Sankt Alexander (ca. 1300)
ADRESSE: Kirchplatz, 57392 SchmallenbergKreis: HochsauerlandkreisBLand: Nordrhein-Westfalen < Deutschland
KIRCHLICH: Sankt Alexander < Dekanat Hochsauerland -Mitte < Diözese Erzbistum Paderborn

Spätromanische Kirche (heute Querschiff) mit neuromanischem Anbau als neue Gemeindekirche.
Turmhöhe: 50
* Derälteste Teil der Kirche stammt aus dem 13. Jh. * 1905 Neubau mit halbrunder Apsis und zwei Chorflankentürmen. * Abriss des alten Turms 1966. * September 2004 Einweihung des neuen Turms. * 1955 und 2012 umfangreiche Renovierungsarbeiten
HEILIGE(r): Alexander.
Web: www.pvsl.de, de.wikipedia.org/wiki/St.-Alexander-Kirche_(Schmallenberg)
Öffnungszeiten: Tagsüber für Besucher geöffnet.
Kontakt: Parramt, Kirchplatz 5ja, +49(2972)9629355, www.buero@pvsl.de

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Foto: Gunther Seibold (kirchbau.de)
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57413 Finnentrop-Rönkhausen: kath. Pfarrkirche St. Antonius em. (um 1924)
ADRESSE: Lenscheider Str. 21, 57413 FinnentropKreis: OlpeBLand: Nordrhein-Westfalen < Deutschland
KIRCHLICH: Pfarrei St. Antonius em. < Dekanat Attendorn < Diözese Erzbistum Paderborn

15. Jh. Madonna • 16. Jh. Antonius-Figur • 16. Jh. Agatha-Figur • um 1800 Dorfkapelle (nicht erhalten) • 1921 als Pfarrvikarie von Lenhausen abgetrennt (seit 1894) • 1924 Kirche benediziert • 1944 Rönkhausen selbständige Pfarrei • nach 1966 weiß ausgestrichen • 1984/1985 renoviert in Farbfassung.
HEILIGE(r): Antonius.
Öffnungszeiten: tägl. von 7.30-19.00 (ca.)
Kontakt: Pfarrbüro, Lenscheider Str. 21


57439 Attendorn: kath. Pfarrkirche St. Johannes Baptist (»Sauerländer Dom«) (ca. 1370)
ADRESSE: Am Kirchplatz, 57439 AttendornKreis: OlpeBLand: Nordrhein-Westfalen < Deutschland
KIRCHLICH: Pfarrei St. Johannes Baptist Attendorn < Dekanat Südsauerland < Diözese Paderborn

Gotische Pfarrkirche.
Turm um 1200 • Langhaus 14. Jh.
HEILIGE(r): Johannes d.T.
Web: www.pastoralverbund-attendorn.de, de.wikipedia.org/wiki/St._Johannes_Baptist_(Attendorn)
Öffnungszeiten: April bis Oktober 9.00 - 18.00 Uhr, November bis März bis 17.00 Uhr
Kontakt: Kath. Pfarramt St. Johannes Baptist, Am Kirchplatz 4ja, 02722 / 6351160, info@pastoralverbund-attendorn.de

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Foto: Gunther Seibold (kirchbau.de)
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57462 Olpe-Neuenkleusheim: kath. Kirche St. Georg
ADRESSE: 57462 OlpeBLand: Nordrhein-Westfalen < Deutschland


57462 Olpe: kath. Sankt-Martinus-Kirche
ADRESSE: 57462 OlpeBLand: Nordrhein-Westfalen < Deutschland
Turmhöhe: 65


57462 Olpe-Rhode: kath. Kirche St. Cyriakus
ADRESSE: 57462 OlpeBLand: Nordrhein-Westfalen < Deutschland


57462 Olpe-Rhonard: kath. Kirche St. Josef
ADRESSE: 57462 OlpeBLand: Nordrhein-Westfalen < Deutschland


57629 Streithausen-Marienstatt: kath. Zisterzienserabteikirche Maria Himmelfahrt (um 1300)
ADRESSE: Kloster Marienstatt, 57629 StreithausenKreis: WesterwaldkreisBLand: Rheinland-Pfalz < Deutschland
KIRCHLICH: Pfarrei Maria Himmelfahrt Hachenburg < Bezirk Westerwald < Diözese Limburg

Frühgotische dreischiffige Basilika mit Querhaus. Chor mit Umgang und darüberliegendem Strebewerk. Reste der barocken Ausstattung: drei Altäre aus Lahnmamor der Hadamarer Künstlerschule, zwei Beichtstühle. Gotisches Chorgestühl von 1290.
Länge insgesamt: 66 • Innenhöhe: 17 •
1212 Klostergründung • 1227 Übersiedelung an den heutigen Ort • 13. Jh. Kirchenbau • Bautätigkeit bis 1425 • vor und nach 1700 barockisiert • 1802 säkularisiert • 1888 wiederbesiedelt
Rieger-Orgel mit historischer spanischer Trompete aus dem 18. Jh. Päpstliche Basilika.
HEILIGE(r): Mariä Himmelfahrt.
Web: www.abtei-marienstatt.de, de.wikipedia.org/wiki/Abtei_Marienstatt, www.mariahimmelfahrt.eu
Öffnungszeiten: werktags von 5:00 - 20:00 Uhr; sonntags von 6:00 - 20:00 Uhr
Kontakt: Zisterzienserabtei Marienstatt, 02662 / 9535-0, kontakt@abtei-marienstatt.de

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Foto: Andreas Werner
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Foto: Andreas Werner

57632 Peterslahr: kath. Pfarrkirche St. Petrus (1901)
ADRESSE: Kirchstr. 13, 57632 PeterslahrKreis: AltenkirchenBLand: Rheinland-Pfalz < Deutschland
KIRCHLICH: Pfarrei St. Petrus Peterslahr < Dekanat Rhein-Wied < Diözese Trier

Unregelmäßig gestaffelte neuromanische Kirche.
Turm vor 1300 • 1900-1901 Neubau durch Ludwig Hofmann
HEILIGE(r): Petrus.
Web: cms.dekanat-rhein-wied.de/bistum-trier/Integrale?SID=1DC89A8A23025EC0667C3F5D04B4E4CC&MODULE=Frontend&ACTION=ViewPage&Page.PK=5721, de.wikipedia.org/wiki/St._Petrus_(Peterslahr)
Kontakt: Kath. Pfarramt St. Margarita Neustadt (Wied), Raiffeisenstr. 8ja, 02683 / 3638, pfarrei.neustadtwied@gmx.de

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Foto: Michael Durwen

57638 Schöneberg: evang. Kirche (1864)
ADRESSE: Hauptstr. 11, 57638 SchönebergKreis: AltenkirchenBLand: Rheinland-Pfalz < Deutschland
KIRCHLICH: Evangelische Kirchengemeinde Schöneberg < Kirchenkreis Altenkirchen < Landeskirche Evangelische Kirche im Rheinland

Neuromanische Dorfkirche.
1864 Grundsteinlegung • Turm 1908
Kontakt: Evang. Pfarramt, Hauptstr. 9ja, schoeneberg@ekir.de

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Foto: Michael Durwen

57641 Oberlahr: kath. Pfarrkirche St. Antonius (ab 1878)
ADRESSE: Kirchstr. 1, 57641 OberlahrKreis: AltenkirchenBLand: Rheinland-Pfalz < Deutschland
KIRCHLICH: Pfarrei St. Antonius Oberlahr < Dekanat Eitorf/Hennef < Diözese Köln

Neugotische Kirche.
HEILIGE(r): Antonius.
Web: gemeinden.erzbistum-koeln.de/kirchengemeindeverband_rheinischer_westerwald/Oberlahr/
Kontakt: Kath. Pfarramt St. Antonius, Kirchstr. 3ja, 02685 / 300, kirche-oberlahr.ww@t-online.de

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Foto: Michael Durwen

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