Einzelblatt kirchbau.de  > Startseite: Portal zu über 10.000 Kirchen LogIn


71332 Waiblingen:
evang. Michaelskirche (ca. 1490)
AdresseAlter Postplatz 21, 71332 Waiblingen < Rems-Murr-Kreis < BLand: Baden-Württemberg < Deutschland
Geo-Lage: 48.83, 9.317 / 48° 49' 49" N, 9° 19' 3" O
kirchlichWaiblingen < Landeskirche Württemberg
KontaktKontakt: Pfarramt Waiblingen Michaelskirche Süd, Zeisigweg 16, 71334, Waiblingen, Tel. 07151 / 920478
KenndatenBasisjahr: ca. 1490
Heilige(r): Michael.
KenngrößenLänge insgesamt: 51 | Turmhöhe: 52
Webseiten www.evangelisch-in-waiblingen.de/ueber-uns/gemeindebezirk-michaelskirche/die-michaelskirche/, de.wikipedia.org/wiki/Michaelskirche_Waiblingen, www.kirchen-online.com/content/___-in-bad_-wuertt_/waiblingen-_-michaelskirche.html
PortaleDiese Kirche in wikipedia  Diese Kirche bei Andreas Keller (kirchen-online.de)  
Öffnung Öffungszeiten: Täglich außer montags tagsüber (Sommer 2002)


Gotische dreischiffige netzgewölbte Staffelhalle mit neugotischem Innenausbau. Zu jedem Schiff ein netzgewölbter Chor (Hauptchor und zwei Nebenchöre).

1484 Kanzelkorpus • ca. 1490 Vollendung des Baus durch Peter von Lahn • 1866 grundlegende Erneuerung (und Emporen, Kanzeldeckel, Kruzifix) durch Chr. Fr. Leins • 1957 zerstörte Chorfenster erstetzt durch Martin Domke • 1971 Orgel Gebr. Weigle (alter neugot. Prospekt) • 1990 Lesepult durch Franklin Pühn • 2000 Innenerneuerung durch E. Laichinger.

Wenige Schritte vom westl. Eingang der Kirche das "Nonnenkirchlein", eine kleine gotische Kapelle.

5 Glocken, Nominale wie folgt:
cis′, e′, fis′, a′, h′

(Die cis′ war ursprünglich eine d′ und wurde 1952 umgearbeitet)

ORGEL: Weigle 1971 (III/51)


Foto: H.-P. Rothmund

Foto: Gunther Seibold (kirchbau.de)

Bildergalerie - 3 vorhanden (bei Klick auf Bild öffnet sich größere Ansicht)

Die Bilddateien stehen unter der Lizenz Creative Commons Attribution 3.0 Unported License oder freier. Das heißt: Bei Verwendungsabsicht außerhalb dieser Lizenz bitte nachfragen.
Die Angaben zum Bild werden aus dem Dateinamen ausgelesen: Die Dateinamen lassen erkennen, was das Bild zeigt, wie groß es ist, woher es stammt und wer Autor ist.
Muster: ort_kirche_inhalt999x999_quelle_name.dateityp
(z.B. bedeutet »i_roma_peter_ansicht400x600_wiki_hans_meister.jpg«, dass es sich um eine Ansicht des Petersdomes in Rom von Hans Meister handelt, die in Wikipedia gefunden wurde).
Fotos ohne Herkunftsangabe wurden kirchbau.de zur Verfügung gestellt. Bei Unrichtigkeiten bitte Mitteilung!